Dienstag, 04.02.2025, 20 Uhr
Klinikenradio sendet Nachruf auf HORST JANSON
und altes Exklusiv-Interview
Als Horst Janson mit Schauspielkollegin Beatrice Richter und dem Stück "Goodbye Charlie" 1985 in Bietigheim gastierte, bat das Klinikenradio ihn kurzerhand um ein Interview. Er sagte spontan zu. Nicht nur dieses eine, sondern auch ein ausführlicheres Gespräch im Folgejahr, in dem er sich für ein längeres Engagement am Theater in Stuttgart aufhalten sollte.
Janson hielt Wort und kam am 15.03.1986 zur Live-Sendung des "Krankenhausrundfunks" in die Klinik. In einem Konferenzraum saß der gebürtige Mainzer, der eine seiner ersten Serienrollen in "Salto Mortale" hatte, vor dem Mikrofon und einem Publikum aus Patientinnen und Patienten und erzählte bestens gelaunt beispielsweise, dass ein theaterbegeisterter Lehrer ausschlaggebend für seinen beruflichen Werdegang gewesen sei.
Ein anderer hatte den markanten Mimen noch vor seinem Mitwirken in der "Sesamstraße" in unzähligen Haushalten bekannt gemacht: In "Der Bastian" verkörperte er einen (zu) gutmütigen Lehramtsstudenten mit Freiheitsdrang.
Der "Gesundfunk" durfte Horst Janson mehrmals treffen und als jemanden erleben, der alles, aber nicht sich selbst darstellte.
Aus Anlass seines Todes senden wir an diesem Dienstag, 04.02.2025, ab 20 Uhr unser zweites Interview mit ihm.
Hören Sie im Webstream live (Play-Button rechts) zu und beantworten Sie uns vor/währenddessen hier gerne folgende Frage: Woher kennen Sie Horst Janson?
Kabarettistin Doris Reichenauer
("Dui do on de Sell") live im Klinikenradio
Zusammen mit ihrer Bühnenpartnerin Petra Binder war Doris Reichenauer lange Zeit "Dui do on de Sell" und führt mit ihren Soloprogrammen nun weiter, wofür man sie im ganzen Land kennt.
"I bin so froh, dass i do bin", eröffnet sie gerne den Abend, um mit Verweis auf den Gatten hinterher zu schieben: "Vor allen Dingen bin i froh, dass i dahoam weg bin".
Am 11.02.2025 konnte sie das sein, denn sie verließ Gechingen für ein Interview im Klinikenradio, in dem sie unter anderem Details zur Entstehung ihrer Shows und der Tatsache, dass vor den "Brettern, die die Welt bedeuten" eine Tätigkeit als Technische Zeichnerin bei Daimler und der Berufswunsch Schlagersängerin standen, verriet.